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Vom Zauberlehrling zum Referat-Champion
Was Kinder durch das Zaubern lernen

Kinder sind fasziniert von der Zauberei.

Schon im jungen Alter präsentieren sie ihren Eltern ihre verborgenen Zauberkräfte und verfolgen begeistert Zirkus- und Magiershows.

Und das tolle ist: Zaubern kann Kinder in vielen Bereichen fördern und dabei richtig Spaß machen!

Hat euer Kind Schwierigkeiten beim freien Sprechen?

 

 

Bereits in den ersten Schuljahren wird von den Kindern freies Sprechen und teilweise das halten von kleinen Referaten erwartet.

Vielen fällt dies in den jungen Jahren noch sehr schwer, da sie es nicht gewohnt sind und ihnen oft auch das nötige Selbstvertrauen fehlt.

Mache Kinder haben auch noch Schwierigkeiten mit Freunden und Familienmitgliedern zu sprechen ohne lange Pausen oder zu stottern.

Hier hilft nur üben, üben, üben.

Doch das geht auch mit Spaß! Bei uns erfahrt ihr, wie eure Kinder sich mehr Selbstvertrauen und eine sichere Sprache zaubern können!

Zaubern als tolles Fördermedium für Kinder!

Zaubern macht nicht nur Spaß und bringt Kinder zum staunen, es bietet sich auch als tolles Medium zum Fördern vieler Bereiche, wie zum Beispiel: Sprache, Feinmotorik, sowie Handlungsplanung und Vorgangsbeschreibung.

Es wird häufig von Ergotherapeuten und Lerncoaches eingesetzt und kann auch als tolle Gruppenarbeiten in Kindergärten und Schulen umgesetzt werden.

Wie wird mein Kind nun vom Zauberlehrling zum Referat- Champion?

 

 

Beim Zaubern sollte das Ziel sein einen oder mehrere Tricks einzustudieren und gegebenenfalls sogar eine kleine Show und Choreographie zu planen, welche am Ende beispielsweise den Eltern oder im Falle einer Gruppenarbeit den Mitschülern vorgeführt wird.

Den Zauberlehrlingen hilft es dabei enorm, wenn sie einen Zauberlehrer haben, der zum Beispiel ein erfahrener Bruder oder Schwester sein kann, aber auch ein Elternteil kann diesen Part übernehmen.

Hier können bei Gruppenarbeiten in Schule oder Kindergarten sich die Gruppenmitglieder unterstützen und der Lehrer gilt als Hilfsperson.

So können die Kinder in eigener Geschwindigkeit wachsen und Ängste überwinden.

Die erste eigene Zaubershow:

Durch das einstudieren der Zaubertricks wird nun die Konzentration und Merkfähigkeit gefördert und in einigen Fällen ist auch Fingerspitzengefühl notwendig, was die Fein- und Grafomotorik unterstützt.

Wenn die Zauberkünste nun sitzen, geht es an die Planung der Abläufe in der Zaubershow. Das Kind muss sich eigene Zaubersprüche und Texte überlegen und üben diese frei vorzutragen. Der Zauberlehrer spielt auch hierbei wieder eine wichtige Rolle und unterstützt seinen Lehrling mit Tipps und Hilfen.

Und schon ist es Zeit für den ersten großen Auftritt vor der Familie oder den Mitschülern! Nun müssen die kleinen Zauberer frei vor anderen Personen sprechen und ihre einstudierten Zaubertricks vorführen.

Dies bereitet sie spielerisch und mit Spaß auf das freie Sprechen und das Halten von den ersten Referaten in der Schule vor.

Außerdem lernen sie zu improvisieren, wenn ein Trick mal nicht so klappt wie gewollt und der Zauberlehrer kann wieder als Unterstützung dienen. Oder die Kinder lernen über den gescheiterten Trick zu lachen und versuchen es nochmals.

Die Reaktion des Publikums spielt nun eine sehr große Rolle. Die Kinder wachsen durch das Staunen, Applaus und positives Feedback und erlangen mehr Selbstvertrauen. Sie werden motiviert frei zu sprechen und finden Spaß daran kleine Shows vorzuführen, was ihnen in der Schule vieles erleichtern wird!

Na, Zaubertrick gefällig?

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Kommentare

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