ADHS 2026 – Warum frühzeitiges Handeln jetzt wichtiger ist denn je

Willkommen im Jahr 2026. Auf den ersten Blick scheint vieles gleich geblieben:

Das Gesundheitssystem arbeitet weiter, Schulen öffnen jeden Tag, Therapien laufen. Doch unter der Oberfläche brodelt ein gravierendes Problem – vor allem für Familien mit Kindern, die von ADHS betroffen sind.
Die Realität für viele Eltern lautet: lange Wartezeiten, überlastete Therapiestellen, verzweifelte Kinder und eine erschöpfte Mutter.
Und das Tragische: Warten ist keine Lösung – sondern eine tickende Zeitbombe.
Als Expertin mit über 20 Jahren Erfahrung sehe ich, wie Eltern, Kinder und Beziehungen unter dem System leiden – und wie schnell sich aus kleinen Problemen große Krisen entwickeln.
Mein Ziel mit diesem Artikel: dir zeigen, was 2026 wirklich ansteht, welche Folgen es hat, wenn du jetzt nicht handelst – und wie du mit meinem ganzheitlichen Elterncoaching jetzt die Weichen neu stellen kannst.

1. Gesundheitssystem 2026: Engpässe, Wartezeiten, Belastung

a) Ärzte & Diagnostik
• Noch immer berichten Eltern: Arzttermine für Diagnosen von ADHS dauern oft Monate bis über ein Jahr. Diagnostikressourcen bleiben knapp.
• Obwohl die Sensibilität gestiegen ist, ändert sich kaum die Tatsache, dass Frühdiagnostik – bei ADHS zentral – oft zu spät kommt.

b) Therapieplätze & Fachleistungen
• Die Nachfrage nach Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie, Reittherapie wächst weiter. Doch das Angebot wächst nicht im selben Tempo.
• Wartelisten bestehen weiterhin – insbesondere für spezialisierte Angebote bei ADHS‑Kindern.
• Kosten steigen, Organisationsaufwand für Eltern wird größer.

c) Konsequenzen für Familien
• Kinder warten länger auf Unterstützung → Leistungsprobleme, Frustration, Schulängste.
• Eltern übernehmen zunehmend die Rolle von Organisations‑Manager ihrer Kinder‑Versorgung.
• Beziehungen und Partnerschaften werden durch den dauerhaften Stress belastet.

Damit du siehst, wo du gerade stehst und was du wirklich wissen musst für 2026 dann hol dir meine ADHS Kompass und sicher dir den Vorsprung.

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2. Bildung & soziale Folgen – Risiko für Kinder mit ADHS

Ein besonders wichtiger Bereich: Schule und Bildungsausgänge. Denn hier entscheidet sich viel – nicht nur für die Kindheit, sondern für das ganze weitere Leben.

Wichtige Fakten
• Studien zeigen, dass Kinder mit ADHS deutlich häufiger die Schule ohne Abschluss verlassen: z. B. rund 32,2 % der Jugendlichen mit kombiniertem ADHS‑Typ beenden die High School nicht, im Vergleich zu ca. 15 % bei Jugendlichen ohne psychische Störung. 
• Kinder mit ADHS haben ein erhöhtes Risiko für niedrige schulische Leistungen, häufigere Klassenwiederholungen und verzögerte Abschlüsse. 
• Wenn Bildungschancen sinken, steigen die Risiken: Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit vom Sozialsystem, Frustration – und das kann schon im Jugend‑ oder jungen Erwachsenenalter beginnen.

Wirkung auf 2026
Wenn das System langsam bleibt, dann heißt das für dein Kind: jede verlorene Woche, jeder verlorene Monat ist ein Stück Entwicklung, Motivation und Lernfreude weniger.
Und das heißt für euch Eltern: Der Druck steigt – auf Kind, Schule, Haushalt.

3. Partnerschaften, Familie & psychische Belastung

Die Herausforderung mit einem ADHS‑Kind betrifft nicht nur das Kind – sondern das ganze Familiensystem.

Fakten zur Partnerschaft
• Eine Studie fand: Rund 22,7 % der Eltern von Kindern mit ADHS haben sich bis zum 8. Geburtstag des Kindes getrennt – im Vergleich zu ca. 12,6 % bei Eltern von Kindern ohne ADHS. 
• Es besteht eine signifikant erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Paare mit einem ADHS‑Kind früher auseinandergehen. 

Folgen für Mutter & Familie
• Dauerstress, Müdigkeit, Schuldgefühle – viele Mütter berichten von Überforderung oder Burn‑out‑Symptomen.
• Wenn die Partnerschaft belastet ist, fällt die Unterstützung weg. Die Mutter steht allein – emotional und organisatorisch.
• Kinder leiden mit – sehen verstärkte Konflikte, weniger Stabilität, weniger sichere Führung.

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4. Handlung jetzt – bevor 2026 zur Krise wird

Die Prognose ist klar: ohne Veränderung bleibt vieles gleich – und schlimmer noch: es verschärft sich.
Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst intervenieren – und zwar jetzt. Dein Handeln kann den Weg aus der Warteschleife sein.

Warum jetzt handeln?
• Frühzeitige Intervention heißt: Dein Kind bekommt Frühförderung, statt später rückzuholen, was verloren ging.
• Als Mutter setzt du auf Prävention, statt auf Reparatur.
• Deine Familie bekommt einen Plan, statt ständig auf Ereignisse zu reagieren.

Was mein Elterncoaching anders macht
• Ganzheitlich: ich bedenke nicht nur das Kind, sondern dich, eure Familie, eure Partnerschaft.
• Systemisch: ich verbinde Neuropsychologie, Pädagogik, Therapie‑Netzwerk und Alltag.
• Premium: keine Wartelisten – zeitnahe Gespräche, sofortige Impulse.
• Ergebnisorientiert: wir schauen nicht nur „was ist“, sondern „wie wird es“.
• Tiefgreifend: statt „nur Tipps“ bekommst du ein ganzes System, das greift.

 ADHS endlich verstehen!

Leider ist es keine Seltenheit, dass Ärzte beim Ausstellen der Diagnose keine große Hilfe sind und euch nicht ausreichend beraten.

Doch dabei gibt es so viel über dieses Thema zu wissen und auch unzählige Strategien, die euch den Alltag als Familie mit ADHS Kind erleichtern können!

Nutzen eines Elterncoachings vs. Risiko des Abwartens

Fazit: 2026 wird nicht leichter, wenn du nichts änderst

2026 wird kein Jahr der Entspannung für Familien mit ADHS, wenn sie weiterhin warten. Es wird ein Jahr, in dem sich entwickelt, wer vorbereitet ist – und wer nicht.


Die gute Nachricht: Du kannst jetzt anders handeln. Du kannst Klarheit schaffen, bevor sich Probleme verfestigen. Du kannst dein Kind, deine Familie und dich selbst stärken – mit System, Struktur und Herz.


🎯 Warte nicht länger – denn jede Woche, die verstreicht, ist eine Woche, in der dein Kind, deine Partnerschaft oder dein Alltag wertvolle Ressourcen verliert.
Starte jetzt. Entscheide dich für dein Elterncoaching. Ich begleite dich persönlich, ganzheitlich und mit voller Kraft.

P.S Wusstest du, dass der Begriff ADS veraltet ist?

In all meinen Blogartikeln, sowie in meinem Elterncoaching spreche ich im Normalfall immer ALLE Varianten der ADHS an also automatisch auch ADS !!!

Manche Ärzte verwenden evtl. noch den Begriff ADS um Verwirrung oder lange Erklärungen zu vermeiden.

Man unterscheidet nach ICD-11 ( = Internat. Klassifikation d. Krankheiten)

1) ADHS, vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typ
2) ADHS, vorwiegend unaufmerksamer Typ (ADS)
3) ADHS, Mischtyp (die häufigste Form)

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie du dein Kind mit ADHS im Alltag unterstützen kannst?

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