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Die Gefühle im Griff?

Gefühlsregulierung und Frustrationstoleranz bei Kindern

Wer kennt es als Elternteil nicht?

Ihr seid mit euren Kids im Supermarkt und die Kleinen verlangen nach Süßigkeiten? Sagt ihr dazu Nein, ist das Geschrei oft groß!

Oder kommt es bei euch zu Hause auch öfter zu Stress und Streit wenn die Hausaufgaben erledigt werden müssen und euer Kind einfach keinen Bock hat oder den Sinn dahinter einfach nicht versteht?

Oft entstehen Frust und Konflikte bei Kindern im Alltag. Die Kids halten Hausaufgaben für überflüssig, die Eltern verlässt oft die Geduld! Oder die Kids können nicht mit unerfüllten Wünschen oder Enttäuschungen umgehen – das strapaziert auch die Nerven der Eltern.

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Wenn die Hausaufgaben zum Stimmungskiller werden.

Jeden Tag Streit und Diskussionen wenn es an die Hausaufgaben geht? Wenn das tägliche Ritual zum Stress-Faktor wird, ist guter Rat oft teuer. Wir verraten euch ein paar Tipps, die euch helfen können!

Hausaufgaben ohne Stress? Darauf solltet ihr achten!

  • Das richtige Zeitfenster finden: Manche Kids brauchen erstmal eine Pause nach der Schule um sich wieder konzentrieren zu können, andere legen lieber gleich los.
  • Freiraum lassen: Eltern sollten für Fragen da sein und helfen wenn es nötig ist, aber nicht ständig daneben sitzen und ihre Kids bei den Hausaufgaben überwachen. Das baut zusätzlich Druck auf.
  • Positives Feedback und Fehler erlauben: Lob für zügiges Arbeiten fördert die Motivation. Werden die Hausaufgaben aber als Druckmittel eingesetzt werden sie von den Kids oft noch negativer wahrgenommen Widerwillen ist dann vorprogrammiert.
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Gefühlsregulierung bei AD(H)S

Kinder mit AD(H)S haben die ausgeprägte Fähigkeit, Gefühle besonders stark und authentisch fühlen und ausdrücken zu können. Das trifft auf Freude, aber auch genauso auf Wut oder Trotz zu!

Diese extremen Gefühlsausbrüche können oft den Alltag erschweren.

Was tun wenn der Wutanfall kommt?

Doch wie können Eltern ihren Kindern helfen, ihre Gefühle besser zu regulieren. Entsteht beim Kind Wut, dann reagiert das Gegenüber ebenfalls leicht mit Wut. Reagiert man als Eltern wütend, genervt, gestresst, dann überträgt sich auch das sehr leicht auf das Kind. Das führt zu einem Teufelskreis. Stattdessen:

  • Habt Geduld mit euch und eurem Kind.
  • Verzichtet auf Verurteilen, Abwerten oder Bestrafen.
  • Übernehmt Verantwortung und erwartet nicht nur vom Kind, dass es sein Verhalten ändern muss.
  • Nehmt euch Zeit, die eigenen Gefühle und die des Kindes zu erkennen und zu akzeptieren.
  • Seid konsequent!

Umgang mit Frust

“Nein, es gibt jetzt nicht Süßes!” Das Geschrei deines Kindes ist groß! Eine solche oder ähnliche Situation hat sich auch bei euch sicher schon einmal abgespielt. Auch im Schul- und Lernalltag tritt beim Kind oft Frust auf. Wird ein Wunsch oder eine Erwartung nicht erfüllt, ensteht beim Kind Frust. Den Umgang damit muss es erlernen.

Als Eltern könnt ihr die Frustrationstoleranz eurer Kids fördern!

  • Auch mal Nein sagen können. Ihr müsst euren Kindern nicht jeden Wunsch erfüllen.
  • Dem Kind kleine Aufgaben im Alltag/Haushalt geben. Auch wenn ihnen anfangs nicht alles gelingt, an neuen Aufgaben wachsen sie.
  • Beim Spielen auch mal verlieren. Ihr müsst eure Kids nicht immer gewinnen lassen.
  • Vorbild sein. Ihr das wichtigste und beste Vorbild für eure Kinder. Und das eben auch bei der Frustrationstoleranz.

Diese Woche:

Gefühlsregulierung bei den Hausaufgaben

mit Familien- und Lerncoaches

Tanja Schmid und Aleksandra Stevanovic

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Kommentare

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