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Ängste bei Kindern

So erkennen Eltern eine mögliche (Schul-)Angst

Die aktuellen Geschehnisse in der Welt lösen nicht nur bei Erwachsenen Ängste aus. Angst vor Krieg. Angst, was die Zukunft bringt. Vielleicht habt ihr als Eltern es von euren Kindern selbst schon mitbekommen. Auch sie hören was in der Welt passiert, machen sich Gedanken und entwickeln Ängste. Wie geht man damit um?

Nun muss es nicht nur unbedingt die Angst vor Krieg sein, die euren Kids zu schaffen macht. Auch alltägliche Dinge, wie zum Beispiel die Schule kann in einem Kind Ängste auslösen. Wie können Eltern erkennen, was ihrem Kind Angst macht und was können sie tun, um ihrem Kind zu helfen?

Ängste: Normal während der Entwicklung eines Kindes?

Die meisten kindlichen Ängste sind für ein bestimmtes Entwicklungsalter völlig normal und verschwinden in den nächsten Jahren meist von selbst.

  • Viele Kinder ab dem ersten Lebensjahr haben häufig Angst vor fremden Menschen, vor fremden Gegenständen oder Geräuschen
  • Im Kleinkindalter ängstigen sich Kinder oft vor Tieren, vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein.
  • Im Kindergartenalter haben sie oft Angst vor Fantasiegestalten wie Monstern oder Gespenstern und vor Naturgewalten wie Blitz und Donner.
  • Ab dem Grundschulalter treten vermehrt schulbezogene Ängste auf, zum Beispiel Angst vor Ablehnung oder Schulversagen.

Wie viel Angst ist normal bei einem Kind?

Wie erkennen Eltern untypische Ängste?

Bis zum Schuleintritt haben die meisten Kinder diese alterstypischen Ängste überwunden. Manchmal können sich kindliche Ängste jedoch auch hartnäckig halten. Das kann den Alltag oft erschweren. Läuft es in der Schule nicht besonders gut, kommt es bei vielen Kids zu einer Schulangst. Auch Prüfungsangst ist weit verbreitet.

Eine Schulangst äußert sich beispielsweise so,

  • dass sich euer Kind morgens zum Beispiel nicht anziehen will,
  • müde und lustlos wirkt
  • oder auch extrem trödelt.
  • Es will einfach nicht in die Schule gehen.
  • Andere betroffene Kinder klagen über körperliche Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen.

Dabei täuschen die Kinder diese Schmerzen in der Regel nicht vor, sondern empfinden sie tatsächlich. Denn seelischer Stress kann durchaus körperliches Unwohlsein hervorrufen.

Aber wie können Eltern ihrem Kind helfen, mit solchen Ängsten fertig zu werden?
 

Unser Tipp:Kinder mit professioneller Hilfe unterstützen

Zunächst einmal solltet ihr euch zusammen mit eurem Kind mit der Angst auseinandersetzen.

Macht euch nicht über die Ängste eures Kindes lustig. Nehmt die Ängste ernst und sprecht mit euren Kids darüber. Zeigt Verständnis und vermeidet Sätze wie „Du brauchst doch keine Angst zu haben.”

Wenn ihr selbst mit Einfühlungsvermögen bei euren Kids nicht weiterkommt oder ihr das Gefühl habt, die Ängste verschlimmern sich noch, scheut euch nicht nach professioneller Unterstützung zu suchen.

Der erste Schritt wäre ein Gespräch mit eurem Kinderarzt.

Auch kann es helfen, an euren Abläufen im Lern- oder Schulalltag zu arbeiten. Dabei unterstützen euch Experten im Lerncoaching, wie wir vom Lerntiger.

Wir sind darin geschult, Kinder mit Schul- oder auch Prüfungsangst zu betreuen und ihnen wieder den Spaß am Lernen zu vermitteln!

Unsere Angebote für Eltern und Kinder findet ihr hier auf unserer Website!

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Kommentare

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